“Die Anfänge wer­den immer schwe­rer, und das Glück, Anfänger zu sein, das ich für das Größte hal­te, ist neben der Angst des Anfangs klein.”

(Rainer-Maria Rilke)

Wozu dient Persönlichkeits-Diagnostik?

Persönlichkeits-Diagnostik wird z.B. bei Personalauswahl und Personalentwicklung ange­wandt. Persönlichkeitstests sind oft Bestandteil von Assesments, die von Firmen zur Besetzung Ihrer Stellen durch­ge­führt wer­den. Hier ver­spricht man sich eine mög­lichst pass­ge­naue Deckung zwi­schen Stellenanforderung und Bewerberprofil.

Aber auch der umge­kehr­te Weg ist denk­bar: Sie ste­hen vor der Berufswahl oder einer Bewerbung, sind sich aber nicht sicher, ob die Anforderungen zu Ihrer Persönlichkeit pas­sen. Hier kann ein Persönlichkeitstest hel­fen, Kompetenzen und Defizite aus­zu­lo­ten. Bei der Auswertung des Persönlichkeitstest wird dann unter­sucht, wel­che Lücken bestehen und wie man – ggf. durch struk­tu­rier­te Lernprogramme – die Lücke schlie­ßen kann.

Die häu­figs­ten Anwendungsgebiete sind:

  • Selbsterfahrung

  • Berufswahl

  • Wahl des Studienschwerpunkts

  • Arbeitsplatzwechsel

  • Karriereplanung

  • Beziehungsfragen

  • Entwicklungspotenzialanalyse

  • Entwicklung von Förderprogrammen

Wie wird getestet?

In mei­ner Beratung ver­wen­de ich den von Prof. Michael Dieterich ent­wi­ckel­ten Persönlichkeitsstrukturtest PST‑R® . Dabei han­delt es sich um einen psy­cho­me­tri­schen Test mit för­der­dia­gnos­ti­scher Zielsetzung. Der Fragebogen ent­hält 324 Fragen, die Einstellungen, Vorlieben, Sichtweisen und Verhaltensmerkmale für typi­sche Situationen abfragen.

Da der PST‑R® Elemente des 16-Persönlichkeitsfaktorentest (16 PF) nach Schneewind sowie des Eysenck-Persönlichkeitsinventar (EPI) und des Freiburger Persönlichkeitsinventars (FPI) sowie tie­fen­psy­cho­lo­gi­sche Elemente nach Fritz Riemann inte­griert, ergibt sich nach der Auswertung der 324 Fragen ein sehr dif­fe­ren­zier­tes Bild.

Die Beantwortung der Fragen dau­ert ca. 60 Minuten. Die  Auswertung erfolgt über mei­ne Lizenz durch das Institut für prak­ti­sche Psychologie.

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Was kann geför­dert werden?

Die im Testergebnis beschrie­be­nen Wesenszüge sind der bio­gra­phisch jüngs­te Teil unse­rer Persönlichkeit und gleich­zei­tig der­je­ni­ge, der von unse­rer Umwelt am stärks­ten wahr­ge­nom­men wird. Hier fin­den sich Elemente wie Selbstbewusstsein, Durchsetzungsfähigkeit, Sensibilität uvm. wie­der. An die­sen Wesenszügen kann mit ent­spre­chen­den Förderprogrammen gut und struk­tu­riert gear­bei­tet werden.

Im Beratungsgespräch wer­den die Ergebnisse des PST‑R® aus­führ­lich bespro­chen und – falls not­wen­dig – pas­sen­de Förderprogramme empfohlen.

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