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Fragen Sie sich auch manchmal: Wie geht es weiter? In welche Richtung geht mein Leben? Wo will ich hin? Oder auch: Wo kann ich hin? Welche Möglichkeiten habe ich (noch)? Geht es überhaupt weiter?

Fragen über Fragen

Fragen der Lebensgestaltung beschäftigen uns ein Leben lang. Als junger Mensch wählen wir zwischen  Schule, Studium oder Beruf und es scheint unendlich viele Optionen zu geben: Will ich eine Familie gründen? Oder Single bleiben? Wie werde ich mit unerfülltem Partner- oder Kinderwunsch fertig? Was mache ich in welcher Reihenfolge? Und wofür bin ich besonders geeignet?

In manchen Lebensphasen ist unser Gestaltungsspielraum minimal, ein anderes Mal sind wir überwältigt von der Fülle der Alternativen.

Leben kann schön, schrecklich, spannend, langweilig, über- und unterfordernd und noch so vieles mehr sein. Aber alle Lebensentwürfe und Lebensabschnitte haben eines gemeinsam: Wir haben die Möglichkeit zur Gestaltung.

Julia liebt ihren Beruf als Altenpflegerin

Sie arbeitet in einem städtischen Seniorenheim und „Ihre“ Senioren schätzen Sie wegen ihrer freundlichen und hilfsbereiten Art. Sie ist mitfühlend und empathisch. Als junge Frau hat sie erlebt, wie die Mutter einer Freundin nach dem Tod ihres Mannes vereinsamte und nach und nach pflegebedürftig wurde. Sie hat mitbekommen, wie die ältere Frau aufblühte als sie in ein Seniorenstift zog, dort noch einmal ganz neue Kontakte knüpfen konnte und liebevoll gepflegt wurde. Das hat sie inspiriert.

Heute ist Julia selbst Altenpflegerin. Sie arbeitet in einem systemrelevanten Beruf. In einem Beruf, der hohe soziale Anerkennung erfährt und in dem man viel zurückerhält von den Menschen, die man umsorgt. Aber die Schlagzahl ist hoch und das Gehalt niedrig. Die Arbeitsbelastung ist in den letzten Jahren immer weiter gestiegen und spätestens seit Corona stimmt die Work-Life-Balance absolut nicht mehr.

Damit aus der Überforderung keine Krankheit wird, nimmt sie Supervision in Anspruch. Sie lernt, wie sie im Arbeitsalltag besser mit den Belastungen umgehen kann, wie sie ihre Selbstwirksamkeit erhöhen und für sich selbst sorgen kann.

[Supervision • Selbstfürsorge • Selbstmanagement • Prävention • Work-Life-Balance • Sinnzentriertes Berufscoaching]

Rolf ist gerade arbeitslos geworden

Zum Glück hat er in den letzten Jahren als Tischler bei einem Möbelhersteller gut verdient und konnte etwas zur Seite legen. Auch das Arbeitslosengeld reicht erstmal aus, um sich über Wasser zu halten. Da er gut qualifiziert ist, hofft er, recht bald einen neuen Job zu haben.

Seine Frau hat einen kleinen Laden, in dem sie Antiquitäten verkauft. In dem Laden hat sie stundenweise begonnen als ihre Kinder klein waren. Vor einigen Jahren hat sie die Nachfolge des Firmengründers angetreten und ist jetzt Inhaberin.

Auch Rolf wollte sich früher einmal selbständig machen, hat aber dann doch in einer Tischlerei angefangen um seine Familie sicher versorgen zu können. Inzwischen ist das Haus abgezahlt, die Töchter ziehen in einem Jahr aus und zur Überbrückung genügt sein Einkommen. Vielleicht ist jetzt die Gelegenheit, seinen Traum zu erfüllen? Er informiert sich über Existenzgründerzuschüsse beim Arbeitsamt und bei der Handwerkskammer und sieht seine Chance.

Die Zuschüsse ermöglichen es ihm, ein individuelles Existenzgründercoaching zu buchen. Dabei werden die familiäre Situation, seine Lebensziele und Synergieeffekte berücksichtigt. Aus seiner persönlichen Stärken-Schwächen-Analyse kristallisiert sich ein klares Profil und sein einzigartiger Vorteil (USP) heraus. Unter Anleitung entwickelt er sein Markenprofil und seine Corporate Identity (CI). Das Coaching wird abgerundet durch strategisches Marketing, mit dem er sein Angebot am Markt orientiert und bewirbt.

[Coaching • Existenzgründung • Profil entwickeln • Marke aufbauen • Corporate Identity (CI) • Marketing • Change-Management]

Yuna verzweifelt an ihrem Glauben

Vor einigen Jahren ist sie aus Korea nach Deutschland gekommen um hier Betriebswirtschaft zu studieren. Ihr Glaube ist ihr sehr wichtig und sie hat Anschluss in einer christlichen Gruppe gefunden, die Gemeinschaft und soziales Engagement fördert. Sie bricht ihr BWL-Studium ab, um sich stärker in die Gemeinschaft einbringen zu können. Doch nach und nach übernimmt die Gemeinschaft immer stärker die Kontrolle über ihr Leben und ihre Zeit.

Als sie merkt, dass hinter den Kulissen Mobbing, Gehirnwäsche und finanzielle Veruntreuung stattfindet, verlässt sie die Gemeinschaft. Von einem Tag auf den anderen muss sie sich völlig neu im Leben orientieren.

Wo war Gott? Warum hat er das zugelassen? Wie konnte sie sich so täuschen? Auf wen kann sie sich jetzt noch verlassen? Ihr ganzes Koordinatensystem ist durcheinander geraten.

Yuna nimmt eine Komplexberatung in Anspruch: Dabei geht es um sozialversicherungsrechtliche Unterstützung, um den Aufbau eines Unterstützernetzwerks mit vertrauenswürdigen Helfern, um Aufarbeitung geistlichen Missbrauchs, um Gottesbild, Glaube und Zweifel  uvm. Im Rahmen eines Hilfeplans wird festgestellt, welche Hilfen sie genau benötigt und wo sie welche Unterstützung beantragen und erhalten kann.

[Spiritual Care • Sektenausstieg • Spiritualität • kultursensible Seelsorge • Gottesbilder • Glaubensstile • Systemische Seelsorge • Theologie • Krisenintervention • Sozialversicherungsrechtliche Beratung • Hilfeplanverfahren • SGB IX • SGB XII]

Zum Angebot

Gerne helfe ich Ihnen Ihren ganz individuellen Weg zu finden

  • M.A. Religion und Psychotherapie
  • Fachwirtin im Sozial-
    und Gesundheitswesen (IHK)
  • BTS Lebens- und Sozialberaterin
    (Fachgesellschaft für Psychologie und Seelsorge)
  • Personenzentrierte Beratung
  • Systemisches Coaching
  • Kognitive Verhaltensänderung
  • Logotherapie und Existenzanalyse
  • Lebensstil- und Skriptanalyse
  • Spiritual Care und Seelsorge
  • DGfB-Zertifizierung
    (Deutsche Gesellschaft für Beratung)
  • APS-Mitgliedschaft
    (Akademie für Psychotherapie und Seelsorge)
  • ACC-Zertifizierung
    (Association of Christian Counselors)
  • Prepare/Enrich©
    (Ehevorbereitung und Eheberatung)
  • Persönlichkeitsdiagnostik (PSTR Lizenz)
  • AEVO-Ausbilderin (IHK)
  • Selbstzahler
  • Supervision als betriebliche Gesundheitsförderung nach SGB V
  • Existenzgründerzuschuss
    durch BFA nach SGB III
  • Soziale Teilhabe nach
    SGB VIII, IX und XII
  • Einzelfallentscheidung
    SGB V, VII und XIV
  • Soziales Honorar
  • Ratenzahlung möglich